Abgestürzt und überwacht: Wie die DDR mit der Katastrophe von 1986 umging
, Von Onur Oertuelue, 4 min Lesezeit
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Trauer unter Kontrolle – Der Flugzeugabsturz von 1986 Am 12. Dezember 1986 stürzt nahe Berlin-Schönefeld eine Aeroflot-Maschine ab – 72 Menschen sterben, darunter eine Schulklasse aus Schwerin. Die DDR reagiert mit Schweigen und Überwachung statt Mitgefühl.Die neue NDR-Doku zeigt das verdrängte Trauma und wie die Staatssicherheit sogar die Trauer kontrollierte. Zum vollständigen Beitrag
Sendetermin Montag 25. August 2025 um 22:45 Uhr im NDR Fernsehen. Danach in der ARD Mediathek.
Am 12. Dezember 1986 stürzt eine Tupolew Tu-134 nahe Berlin Schönefeld ab. 72 Menschen verlieren ihr Leben. Unter den Betroffenen ist auch eine Schulklasse aus Schwerin.
Die neue Folge „Unsere Geschichte“ beleuchtet das Ereignis und die Folgen bis heute.
Falls das Video hier nicht lädt, öffne den Trailer direkt auf NDR.de.
Die Reportage zeigt den Landeanflug, berichtet von der Lage am Unglücksort in Bohnsdorf und von den Auswirkungen auf Familien, Helfer und die Öffentlichkeit. Sie ordnet ein und gibt Hintergründe zur Kommunikation im Anflug, zur Arbeit der Behörden sowie zu Erinnerungsorten in Berlin und Schwerin.
Die Folge läuft am Montag um 22:45 Uhr im NDR Fernsehen und ist danach in der ARD Mediathek abrufbar. Schreib uns in die Kommentare. Welche Erinnerungen hast du an diese Zeit oder an Berichte aus deiner Familie?
Freundschaft!